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	<title>Frankreich Reise - Infos und Tipps für den Urlaub in Frankreich &#187; Reiseberichte</title>
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	<description>Die besten Urlaubsgebiete in Frankreich, Tipps für die Frankreich Reise und Infos über Frankreich</description>
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		<title>Abschlussfahrt an die Côte d´Azur &#8211; Reisebericht</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Feb 2011 15:11:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reiseberichte]]></category>
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		<description><![CDATA[Dies ist ein Reisebericht der Weidigschule / Butzbach &#252;ber Ihre Abschlussfahrt an die Côte d´Azur in 2010. Ankunft und Anlage 1. Tag: St. Tropez 2. Tag : Cannes &#38; Ile Ste Marguerite 3. Tag: Grasse &#38;Antibes 4. Tag: Nizza 5. Tag: Sporttag &#38; Strand Ankunft in Cap Esterel &#8211; Die Ferienanlage Wir, eine Franz&#246;sisch-Tutorgruppe aus [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dies ist ein Reisebericht der Weidigschule / Butzbach &#252;ber Ihre<strong> <a href="http://www.gruppenreisen-frankreich.de/klassenfahrten/cote-dazur/">Abschlussfahrt an die Côte d´Azur</a></strong> in 2010.</p>
<ul>
<li>Ankunft und Anlage</li>
<li>1. Tag: St. Tropez</li>
<li>2. Tag : Cannes &amp; Ile Ste Marguerite</li>
<li>3. Tag: Grasse &amp;Antibes</li>
<li>4. Tag: Nizza</li>
<li>5. Tag: Sporttag &amp; Strand</li>
</ul>
<h3>Ankunft in Cap Esterel &#8211; Die Ferienanlage</h3>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1819" title="cap-esterelle" src="http://www.gruppenreisen-frankreich.de/blog/wp-content/uploads/2011/02/cap-esterelle.jpg" alt="Ferienanlage Cap Esterelle" width="454" height="367" /></p>
<p>Wir, eine Franz&#246;sisch-Tutorgruppe aus Hessen verbrachten unsere f&#252;nft&#228;gige Abschlussfahrt der Klasse 13 im September 2010 an der Côte d´Azur. Die Fahrt nach <a href="http://www.gruppenreisen-frankreich.de/klassenfahrten/cote-dazur/cote-dazur-cap-esterel-residenz-cap-esterel/"><strong>Cap Esterel</strong></a> in die Ferienanlage von Pierre et Vacances traten wir mit drei weiteren Tutorgruppen im Bus an.</p>
<p><span id="more-1810"></span>Bei unserer Ankunft in der Mittagssonne nach dreizehn Stunden Fahrt bekamen wir einen Eindruck von der Ferienanlage. An der Rezeption zeigte man sich flexibel: die Zimmer konnten fr&#252;her als geplant bezogen werden, jedoch wurden der Gruppe andere Zimmergr&#246;&#223;en zugeteilt als gebucht (eine gr&#246;&#223;ere Anzahl kleinerer Zimmer), so dass wir neu verteilen und umdisponieren mussten.</p>
<p>Die Zimmer an sich waren bei maximaler Belegung klein, dabei einfach und funktional eingerichtet. Von den gro&#223;z&#252;gigen Balkonen aus hatte man jedoch einen herrlichen Blick auf das Mittelmeer.</p>
<p>Nachdem wir uns eingerichtet hatten, erkundeten wir das gro&#223;fl&#228;chig angelegte Feriengel&#228;nde. Gerade f&#252;r Familien und Sportler bietet es mit seinen <strong>Poolanlagen</strong>, dem <strong>Basketball- und Golfplatz</strong> sowie t&#228;glicher Animation eine Vielzahl von M&#246;glichkeiten. Obwohl die meisten von uns die Pools gerade morgens gerne nutzten, entsprach die touristische Atmosph&#228;re nicht ganz unserem Geschmack. Au&#223;erdem gab es weder auf dem Gel&#228;nde noch in der N&#228;he eine Diskothek, in der wir h&#228;tten feiern k&#246;nnen. Der Strand war weiter entfernt als erhofft: zwar war das Meer in Sichtweite, um an den Strand zu gelangen, waren jedoch 20 Minuten Fu&#223;marsch n&#246;tig. Eine kleine Bahn stand jedoch f&#252;r den Transport m&#252;der Schwimmer zur Verf&#252;gung. Nur unsere Lehrer nahmen leider wenig R&#252;cksicht auf den Fahrplan und planten unser Programm nach anderen Kriterien. So mussten wir manch &#252;berfl&#252;ssigen Fu&#223;marsch mitmachen.</p>
<p>Positiv &#252;berraschte uns die kleine K&#252;chenzeile, in der auch keine Sp&#252;lmaschine fehlte. Als Selbstversorger kochten wir t&#228;glich und lie&#223;en so auch unsere Abende auf dem Balkon bei leckeren Gerichten und Wein ausklingen.</p>
<h3>1. Tag: St. Tropez</h3>
<p>Der erste Ausflug f&#252;hrte uns nach <a href="http://www.gruppenreisen-frankreich.de/blog/st-tropez-perle-an-der-cote-dazur-977/"><strong>St. Tropez</strong></a>. St. Tropez z&#228;hlt zu den ber&#252;hmtesten Orten an der gesamten Cote d´Azur. Sie ist sowohl die Stadt der Reichen als auch ein Anziehungspunkt f&#252;r Touristen. Auch ist St. Tropez ein typisches, provenzalisches Fischerd&#246;rfchen. Jedoch bekommt man in den Sommermonaten davon wegen der Touristenflut nicht viel mit.</p>
<p>Um was zu der Geschichte zu sagen: Erst im 15. Jahrhundert lie&#223;en sich Familien in St. Tropez nieder. Ihren nennenswerten Aufstieg gelang St. Tropez im Jahr 1892, als sich der Maler Paul Signac in der Stadt niederlie&#223; und zahlreiche K&#252;nstler mit sich zog. Den eigentlichen Aufstieg erlebte die Stadt  jedoch erst im Jahre 1956, als der Film „ Und immer lockt das Weib“ von Roger Vadim in der Stadt gedreht wurde. Von nun an hatte St. Tropez ein weltber&#252;hmtes Image als Oben-ohne Stadt, als Stadt der S&#252;nde und als Stadt der Playboys und leicht bekleideten Frauen. Unterhaltung gibt es nat&#252;rlich jede Menge.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-1818" title="sttropez-yacht" src="http://www.gruppenreisen-frankreich.de/blog/wp-content/uploads/2011/02/sttropez-yacht.jpg" alt="St. Tropez - Eine Yacht im Hafen" width="250" height="399" />Am Hafen bieten K&#252;nstler ihre Werke zum Verkauf an. Es gibt allerlei Ramsch und Unn&#252;tzliches zu kaufen. In St. Tropez selbst findet man viele kleine schattige G&#228;sschen mit winzigen Boutiquen, K&#252;nstlerl&#228;den und Souvenir-Shops. Die Stadt bietet ein <strong>Schifffahrtsmuseum </strong>sowie das <strong>Musée de l´Annonciade</strong>, in welchem man Werke von Signac und anderen Malern besichtigen kann.</p>
<p>Ein Blick auf den Hafen und die Stadt vom Quai d´Estienne d´Orves beeindruckt uns viel mehr als jedes Gem&#228;lde. Ein Spaziergang auf dem Sentier Littoral bis zum Tahiti- Strand wurde uns als die eindrucksvollste Art und Weise, die Halbinsel St. Tropez zu erkunden, schmackhaft gemacht. Wir fingen die Wanderung mit gutem Willen an, kamen allerdings nur bis zum ersten Strand. Die Hitze machte das Wandern zu einem m&#252;hsamen Gesch&#228;ft.</p>
<p>Erw&#228;hnenswert ist noch die<strong> Zitadelle hoch &#252;ber der Stadt</strong>. Sie wurde im 16. Jahrhundert gebaut um die K&#252;ste vor Eindringlingen zu sch&#252;tzen. Wer auf diesen H&#252;gel hinauff&#228;hrt oder hinauf l&#228;uft, wird mit einem tollen Ausblick auf die Stadt und die gegen&#252;ber liegende K&#252;ste belohnt.</p>
<p>Uns hat der Ausflug nach St. Tropez etwas frustriert, da das Angebot schlecht zu unserem  Sch&#252;lergeldbeutel passte. Man muss es wohl mal gesehen haben. Wiederkommen werden wir erst, wenn wir uns wenigstens etwas von dem angebotenen Luxus leisten k&#246;nnen. ☺</p>
<h3>2. Tag: Cannes &amp; Ile Saint-Marguerite</h3>
<p>Am n&#228;chsten Tag sind wir dann morgens um 9Uhr nach <strong><a href="http://www.gruppenreisen-frankreich.de/blog/filmfestspiele-von-cannes-1187/">Cannes</a> </strong>gefahren.</p>
<p>Diese Stadt liegt etwa eine halbe Stunde von Nizza entfernt und vorgelagert liegen noch kleine Inseln, darunter die „Ile Saint-Marguerite“.</p>
<p>Als wir mit unserem Bus angekommen sind, durften wir selbstst&#228;ndig die Stadt erkunden. Diese Freizeit wurde dann von unserer Gruppe unterschiedlich genutzt:</p>
<p>Die Einen haben es sich in den kleinen und sch&#246;nen Restaurants gem&#252;tlich gemacht und einen Snack zu sich genommen, Andere sind durch die G&#228;sschen gebummelt um die Gesch&#228;fte zu erkundigen und es gab auch welche, die &#252;ber die ber&#252;hmte <strong>Flaniermeile „Croisette“</strong> liefen.</p>
<p>Dort gibt es Casinos, Hotels, noble Gesch&#228;fte und vor allem den „Palais des Festivals et des Congrès“, wo die Internationalen Filmfestspiele stattfinden. Cannes ist daf&#252;r schon seit Ende des Zweiten Weltkrieges ber&#252;hmt und lockt jedes Jahr immer mehr Touristen an, denn dort versammeln sich das die Prominenten aus Film und Fernsehen. Leider haben wir keine Prominenten gesehen, aber waren trotzdem begeistert von sch&#246;nen Gesch&#228;ften, dem Strand und einer gewisse Atmosph&#228;re.</p>
<p>Nach dieser freien Zeit sammelten wir uns wieder und liefen gemeinsam zu einem kleinen Hafen am Strand von Cannes. Dort erwartete uns schon eine F&#228;hre, die uns zur <strong>Insel „Saint-Marguerite“</strong> bringen sollte. Die Fahrt verging wie im Flug und dauerte h&#246;chstens 20 Minuten bei angenehmen Seewind und Sonnenschein.</p>
<p>Dort angekommen, erkundeten wir die Natur. Wer Lust hatte, konnte sich die dort stehende Kirche angucken oder einfach das sch&#246;ne Wetter ausnutzen und baden gehen.</p>
<p>Diese Insel ist ber&#252;hmt f&#252;r das <strong>Gef&#228;ngnis</strong>, das zu Zeiten des „Sonnenk&#246;nigs“ in Gebrauch war, denn dort lebte <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mann_mit_der_eisernen_Maske" target="_blank"><strong>der Mann mit der eisernen Maske</strong></a> (Viele kennen diesen Mann nur als Leonardo Di Caprio in einem Film, doch es gab ihn wirklich!).</p>
<p>Wir verbrachten dort noch einige Stunden und hatten Gefallen am blauen Wasser und der herrlichen Natur ohne Autol&#228;rm. Nachdem alle ausgeruht waren und einen Snack zu sich genommen hatten, ging es weiter. Wir machten uns auf die Heimreise und wurden mit der F&#228;hre wieder nach Cannes gebracht. Der Tag neigte sich dem Ende zu und nach wenigen Minuten Wartezeit holte uns unser Bus wieder an der Haltestelle ab. Es ging wieder zur&#252;ck zur Ferienanlage.</p>
<h3>3. Tag: Grasse &amp; Antibes</h3>
<p>Am Dienstag haben wir unseren Tag in <strong>Grasse</strong> und <strong>Antibes </strong>verbracht. Um 9.00 Uhr sollte es laut Plan losgehen, jedoch sind in solchen Planungen keine Abende mit Feiern und / oder Zu-Sp&#228;tes Bettgehen ber&#252;cksichtigt worden … Also verz&#246;gerte sich die Abfahrt um mehrere Minuten, da man noch auf die Schlafm&#252;tzen warten musste. Im Endeffekt sollte man aber die Unp&#252;nktlichkeiten nicht allzu ernst nehmen, denn jeder kommt doch mal zu sp&#228;t ☺ Au&#223;erdem ist eine so gro&#223;e Gruppe von 67 Leuten nicht leicht zu koordinieren. Zu unserer Ehrenrettung m&#252;ssen wir auch noch bemerken, dass unsere Lehrer nie Grund hatten, so richtig sauer auf uns zu sein.</p>
<p>In der <a href="http://www.gruppenreisen-frankreich.de/blog/das-parfum-grasse-968/"><strong>Parf&#252;mstadt Grasse</strong></a> haben wir uns zun&#228;chst in Kleingruppen zusammengefunden und die verwinkelten Gassen erkundet. Leider hatten wir nicht sehr viel Zeit daf&#252;r, denn die F&#252;hrung in der Parf&#252;merie „Fragonard“ stand an.</p>
<p>Unser „Guide“ hat sich sehr viel M&#252;he gegeben, uns auf Deutsch durch die Anlage zu f&#252;hren und uns die Geschichten der „Nasen“ nahe zu bringen. Im &#252;brigen ein interessanter Beruf, den aber bestimmte Personen mit sehr spezialisierten „Riechern“ aus&#252;ben k&#246;nnen. Man hat Einblicke in die anstrengende und langwierige Parf&#252;marbeit gewinnen und schlie&#223;lich am Ende der F&#252;hrung beim Raten einiger Essenzen seine eigene Nase auf die Probe stellen k&#246;nnen. F&#252;r alle, die „Das Parf&#252;m“ gelesen oder als Film gesehen haben, aber auch f&#252;r alle anderen, ist diese F&#252;hrung sehr empfehlenswert, denn wo findet man sonst noch so ein Parf&#252;mmuseum? Nat&#252;rlich deckten wir uns auch mit diversen Produkten ein, denn es gab einen Verkaufsshop, dem selbst die Jungen aus unserer Gruppe nicht widerstehen konnten.</p>
<p><strong>Antibes </strong>lautete unser n&#228;chstes Ziel. Die Stadt liegt zwischen Cannes und Nizza. In Antibes hatten wir wieder die M&#246;glichkeit, die Stadt zu erkunden, was wir auch nach einem kleinen Mittagessen gemacht haben. Von den alten Stadtmauern aus hat man einen herrlichen Blick aufs Mittelmeer und auf die vielen Yachten, die dort anlegen.</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-1816" title="picasso-museum-antibes" src="http://www.gruppenreisen-frankreich.de/blog/wp-content/uploads/2011/02/picasso-museum-antibes.jpg" alt="picasso-museum-antibes" width="220" height="298" />Das <strong>Picasso-Museum</strong> (Bild) war jedoch der eigentliche Grund f&#252;r unseren Aufenthalt. Es befindet sich im <strong>Château Grimaldi</strong> und wirkt von au&#223;en eher komisch. Bei <strong>Picasso </strong>w&#252;rde man eigentlich mehr Farbe und Formen erwarten als es die Stadtmauern bieten. Doch im Innern wird man nicht entt&#228;uscht: Der Besucher kann die Gem&#228;lde und Skulpturen des K&#252;nstlers in aller Ruhe betrachten. Auch andere K&#252;nstler haben ihre Werke ausgestellt. Unserer Meinung nach war dieses Museum seinen Besuch wert, wenn man sich wirklich mit den Werken und K&#252;nstlern auseinander gesetzt hat. Wir hatten totale Fans, die gar nicht mehr gehen wollten und nat&#252;rlich auch Kunstbanausen in unserer Gro&#223;gruppe.</p>
<p>Die Heimfahrt nutzten viele von uns zum Schlafen ☺</p>
<h3>4. Tag: Nizza</h3>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-1815" title="nizza-ruinen" src="http://www.gruppenreisen-frankreich.de/blog/wp-content/uploads/2011/02/nizza-ruinen.jpg" alt="Nizza Ruinen" width="220" height="161" />Am Mittwoch, den 08.09. ging es um 9 Uhr p&#252;nktlich ab nach <a href="http://www.gruppenreisen-frankreich.de/themen-reisen/cote-dazur-karneval-in-nizza/"><strong>Nizza</strong></a>! Als wir die Stadt erreicht hatten, stiegen um 11 Uhr zwei F&#252;hrerinnen ein, die uns vom Bus aus beispielsweise die Promenade des Anglais, eine Prachtstra&#223;e an der K&#252;ste, die zwischen 1822 und 1^824 angelegt wurde, zeigten. Viele Jogger und Spazierg&#228;nger scheinen diese Stra&#223;e zu nutzen um den gigantischen Ausblick auf das Meer zu genie&#223;en.</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-1814" title="nizza-bucht" src="http://www.gruppenreisen-frankreich.de/blog/wp-content/uploads/2011/02/nizza-bucht.jpg" alt="Nizza Bucht" width="220" height="290" />Nach dieser kleinen Sightseeing-Tour liefen wir, aufgeteilt in zwei Gruppen, durch einen Park, in dem herrliche Olivenb&#228;ume wuchsen und ein gigantisches Farbenspiel von Blumen zu bestaunen war. Au&#223;erdem hatte man von dort einen tollen Ausblick auf die Stadt.</p>
<p>In der Innenstadt angekommen, gingen wir zuerst eine lange Stra&#223;e mit kleinen Gesch&#228;ften, Restaurants und einem Markt entlang. Schlie&#223;lich bogen wir irgendwann links ein und bemerkten sofort, dass wir im alten Stadtkern angekommen waren. &#220;berall waren kleine verwinkelte G&#228;sschen und alles sah sehr italienisch aus, denn erst im 18. Jahrhundert wurde das vorher zu Italien geh&#246;rende Nizza an Frankreich angegliedert. In den Gassen war alles voller Leben und unsere F&#252;hrerin schien zu jedem Eckchen eine spannende Geschichte zu kennen. Die F&#252;hrung war sehr kurzweilig und wir merkten gar nicht, wie die Zeit verging, denn die Begeisterung der F&#252;hrerinnen &#252;bertrug sich auf uns alle.</p>
<p>Nach der F&#252;hrung hatten wir noch ein bisschen Zeit um etwas zu essen, herum-zu-schlendern oder um uns ein Eis von der Eisdiele mit den &#252;ber hundert! Sorten zu g&#246;nnen. Es gab sogar Biereis!</p>
<p>Am Nachmittag fuhren wir leider schon wieder ab. Schade, dass der Aufenthalt in Nizza so schnell verging. Alles in allem war dieser Tag sehr gelungen, allerdings sollte man sich f&#252;r die Erkundung dieser interessanten Stadt mehr zeit nehmen. F&#252;r uns war Nizza die sch&#246;nste aller besuchten St&#228;dte.</p>
<p>Aber wir hatten ja auch ein Abendprogramm und wollten uns in unseren einzelnen Tutorgruppen etwas austauschen und den Tag sch&#246;n ausklingen lassen. Wir besuchten eine Cocktailbar in der Ferienanlage. Die Cocktails waren zwar ein bisschen teuer, aber sehr lecker! Die Stimmung war ausgelassen.</p>
<h3>5. Tag: Sporttag und Strand</h3>
<p>Am Donnerstag mussten wir schon morgens packen und die Zimmer besenrein verlassen. Nachdem unsere Koffer im Reisebus verstaut waren, verbrachten wir unseren letzten Tag am nahe gelegenen Strand des Ortes.</p>
<p>Einige Mutige versuchten sogar, im eiskalten Meer zu schwimmen. Andere nutzen die Gelegenheit zum Br&#228;unen und Erholen. Der H&#246;hepunkt des Tages war das <strong>Bananaboat-Fahren</strong>. Die Fotos vermitteln einen kleinen Eindruck. Nass wurden am Ende alle, aber nicht jeder ist gleich in der ersten Kurve vom Boot geflogen. Da staunten unsere vermeintlich sportlichen Jungen nicht schlecht. ☺</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-1813" title="cotedazur-strand" src="http://www.gruppenreisen-frankreich.de/blog/wp-content/uploads/2011/02/cotedazur-strand-440x99.jpg" alt="Am Strand der Cote d'Azur" width="440" height="99" /></p>
<p>Nach so viel Action ging es zum Pizzaessen ins schicke Strandrestaurant. Die Zeit verging schnell und die Abreise r&#252;ckte immer n&#228;her. M&#252;de und etwas wehm&#252;tig machten wir uns auf den Weg zur Hotelanlage. Die Pools konnten wir noch den ganzen Tag nutzen und uns dort auch duschen. Gegen Abend starteten wir gen Heimat: 16 Stunden Busfahrt! Unbequem, aber im Kopf mit vielen neuen Ein-dr&#252;cken und Erfahrungen, ein paar neuen Vokabeln und dem Gef&#252;hl, wieder ein St&#252;ck Frankreich erlebt zu haben. Wir als Leistungskursler Franz&#246;sisch waren ja schon immer von dem Land &#252;berzeugt. Aber auch die anderen, die mit der franz&#246;sischen Sprache und Kultur nicht viel im Sinn hatten, haben die Entscheidung f&#252;r die <strong><a href="http://www.gruppenreisen-frankreich.de/klassenfahrten/cote-dazur/">Côte d´Azur</a> </strong>nicht bereut.</p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Reisebericht: Winterurlaub in Frankreich</title>
		<link>http://www.gruppenreisen-frankreich.de/blog/reisebericht-winterurlaub-in-frankreich-1058/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 06:08:59 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Seit mehr als 10 Jahren d&#252;rfen wir f&#252;r Herrn Fabach und seine Gruppe den Winterurlaub in den franz&#246;sischen Alpen reservieren. F&#252;r diese sehr angenehme und vertrauensvolle Zusammenarbeit m&#246;chte ich mich herzlich bedanken. Herr Fabach f&#228;hrt mindestens 1 x im Winter mit einer gro&#223;en Gruppe in ein Skigebiet der franz&#246;sischen Alpen und kennt inzwischen fast jedes [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit mehr als 10 Jahren d&#252;rfen wir f&#252;r Herrn Fabach und seine Gruppe den <strong>Winterurlaub in den franz&#246;sischen Alpen</strong> reservieren. F&#252;r diese sehr angenehme und vertrauensvolle Zusammenarbeit m&#246;chte ich mich herzlich bedanken.</p>
<p>Herr Fabach f&#228;hrt mindestens 1 x im Winter mit einer gro&#223;en Gruppe in ein <a href="http://www.gruppenreisen-frankreich.de/blog/skigebiete-frankreich-winterurlaub-29/"><strong>Skigebiet der franz&#246;sischen Alpen</strong></a> und kennt inzwischen fast jedes der H&#228;user die <a href="http://www.gruppenreisen-frankreich.de/"><strong>Gruppenreisen in Frankreich</strong></a> anbietet. Seine sch&#246;nsten Impressionen von den Winterurlauben in Frankreich hat er hier in einer Pr&#228;sentation zusammengestellt.</p>
<h3>Impressionen vom Winterurlaub in Frankreich<br class="spacer_" /></h3>
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<object style="width: 468px; height: 391px;" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="468" height="391" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=powerpointski2010-100219073431-phpapp02&amp;rel=0&amp;stripped_title=seit-18-jahren-mit-pierre-vacances-nach-frankreich-3224386" /><embed style="width: 468px; height: 391px;" type="application/x-shockwave-flash" width="468" height="391" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=powerpointski2010-100219073431-phpapp02&amp;rel=0&amp;stripped_title=seit-18-jahren-mit-pierre-vacances-nach-frankreich-3224386"></embed></object>
</div>
<p><span id="more-1058"></span></p>
<p>Die perfekte Organisation von Herrn Fabach, sein Wissen was seine Teilnehmer/innen w&#252;nschen sowie seine Flexibilit&#228;t sind wesentliche  Bestandteile f&#252;r diese hervorragende Zusammenarbeit.</p>
<p>Und so freue ich mich schon auf das n&#228;chste Jahr, wenn wir uns im <a href="http://www.gruppenreisen-frankreich.de/nc/winter/espace-killy/val-disere/"><strong>Winter in Val  d’Isère</strong></a> treffen werden um diese Treue geb&#252;hrend zu feiern.</p>
<p>Herzlichst,</p>
<p><em>Waldi Werle</em></p>


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		<title>Fahrradreise in S&#252;dfrankreich &#8211; Reisebericht</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 12:35:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Languedoc-Roussillon]]></category>
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		<description><![CDATA[„Per Rad durch das Languedoc-Roussillon“ vom 27. September bis 3. Oktober 2009 1.Tag: Sonntag &#8211; Anreise nach S&#252;dfrankreich Abfahrt um 5.00 Uhr in Germersheim, weitere Teilnehmer steigen in Karlsruhe zu. Wir fahren durch das Rheintal hinauf Richtung Basel, dann &#252;ber den Rhein nach Mulhouse in Frankreich. Rechts sehen wir auf unserem Weg die Vogesen mit [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>„Per Rad durch das Languedoc-Roussillon“</h3>
<p><em>vom 27. September bis 3. Oktober 2009</em></p>
<p><strong>1.Tag: Sonntag &#8211; Anreise nach S&#252;dfrankreich</strong></p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-939" title="fahrradreise-suedfrankreich" src="http://www.gruppenreisen-frankreich.de/blog/wp-content/uploads/2010/02/fahrradreise-suedfrankreich.png" alt="fahrradreise-suedfrankreich" width="289" height="217" />Abfahrt um 5.00 Uhr in Germersheim, weitere Teilnehmer steigen in Karlsruhe zu.</p>
<p>Wir fahren durch das Rheintal hinauf Richtung Basel, dann &#252;ber den Rhein nach Mulhouse in Frankreich. Rechts sehen wir auf unserem Weg die Vogesen mit dem Mt. Ballon und links liegt der Schweizer Jura. Wir fahren au&#223;erdem vorbei an Belfort, Montbéllard, Besançon und Dole.</p>
<p>Gro&#223;e Pause dann an der Rastst&#228;tte „Aire du Jura“, sehr sch&#246;ner, gro&#223;z&#252;giger Rastplatz mit Spazier- und Wanderm&#246;glichkeiten, einem Aussichtsturm und einer Ausstellung der Holzverarbeitung im Franz&#246;sischen Jura.</p>
<p>Weiter geht es vorbei an Bourg-en-Bresse, s&#252;dlich vorbei an <a href="http://www.gruppenreisen-frankreich.de/blog/lyon-la-ville-de-gueule-474/"><strong>Lyon</strong></a> hinunter ins <strong>Rhône-Tal</strong>. Auf der <strong>Route du Soleil</strong> fahren wir das Rhônetal abw&#228;rts, rechts von uns das Massif-Central, das Richtung S&#252;den in die Vulkanlandschaft der <strong>Auvergne</strong> und dann in die <a href="http://www.gruppenreisen-frankreich.de/blog/wandern-in-den-cevennen-691/"><strong>Cevennen</strong></a> &#252;bergeht. Vorbei an Vienne, Valence, Montélimar und Orange. In <strong>Remoulins </strong>verlassen wir die Autobahn, fahren durch <strong>Uzès</strong> zu unserem wundersch&#246;nen kleinen, abseits gelegenen Weiler <strong>Foussargues</strong>, den wir p&#252;nktlich um 18.45 Uhr erreichen (erste Meisterleistung f&#252;r unseren Busfahrer, der den Bus auf dem schmalen Zufahrtsweg mit engster Kurve vor unser Landhaus steuern muss).</p>
<p>Herzlicher Empfang und Begr&#252;&#223;ung durch die Chefin des Hauses und Zimmereinteilung. Alle sind begeistert von dem <strong>tollen Ambiente und der gepflegten Anlage</strong>.</p>
<p>Danach gibt es einen Sektempfang (Sekt mit Thymian-Geschmack) und anschlie&#223;end ein leckeres Essen mit gutem Wein in sehr geselliger Runde auf der wundersch&#246;nen Terrasse.</p>
<p>Es wird noch &#252;ber Land und Leute und das geplante Programm f&#252;r die  kommenden Tage berichtet. Ein langer, informativer und interessanter Reisetag geht sehr harmonisch zu Ende.</p>
<p><strong>2.Tag: Montag &#8211; Rad-Tour zum „Pont du Gard“, Wanderung und Stadtbesuch von Uzès.</strong></p>
<p><span id="more-929"></span></p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-941" title="foussargues" src="http://www.gruppenreisen-frankreich.de/blog/wp-content/uploads/2010/02/foussargues.png" alt="foussargues" width="253" height="190" />Um 8.30 Uhr gro&#223;z&#252;giges Fr&#252;hst&#252;ck mit allem, was f&#252;r Radsportler gut ist, sehr charmant serviert durch die Chefin des Hauses.</p>
<p>Dann das Wort zum „Sonntag“ samt Tagesablauf.</p>
<p>R&#228;der ausladen, und dann kommt das Kommando „Einschlaufen“.</p>
<p>Mit gro&#223;er Erwartung und viel Elan starten wir zur ersten Etappe:</p>
<p>Serviers Aubussarques, Aurilac, Arpargues, Blauzac, Sanilhac-Sagries, Collias, Vers-Pont du Gard zur Pont du Gard. 48 km und gut 450 H&#246;henmeter radeln wir durch die typische Landschaft des <strong>Languedoc-Roussillon</strong>. Der Bus kommt zum Parkplatz Pont du Gard. Wir sind schon etwas fr&#252;her da als geplant. Hier werden unsere R&#228;der verladen. Nun ist eine 2-st&#252;ndige Rundwanderung am &#252;ber <br />
 2000 Jahre alten <a href="http://www.gruppenreisen-frankreich.de/blog/aquaedukt-bruecke-pont-du-gard-893/"><strong>Aqu&#228;dukt Pont du Gard</strong></a> angesagt.</p>
<p>Das Weltkulturerbe ist Teil einer von den R&#246;mern erbauten Wasserleitung zur Versorgung der Stadt <strong>Nîmes</strong>. Ein Gesamth&#246;henunterschied von nur knapp 17 Metern bei einer L&#228;nge von 50 km durch die sehr topographische Landschaft sagt viel &#252;ber die Qualit&#228;t ihrer Erbauer aus.</p>
<p>275 m lang, 50 m hoch mit 49 B&#246;gen geh&#246;rt der Pont du Gard zu den am meist besuchten Bauwerken der Welt. Nach dem Blick hinunter in die Gardonschlucht folgt der Aufstieg durch Buchswald zu beiden Uferseiten. Nach der Besichtigung des Bauwerks, der Wasserleitung und dem Tunnel machen wir noch einen Abstecher zu zwei tollen Aussichtspunkten mit Panoramablick, dann wandern wir vorbei an den romantischen, nur wenig besuchten B&#246;gen (37 teils verfallen, teils sehr gut erhaltene B&#246;gen) der „Pont-Rou“ zum neuen Bustreffpunkt.</p>
<p>Auf der Fahrt nach <strong>Uzès</strong> erfahren wir einiges &#252;ber dieses sch&#246;ne, interessante St&#228;dtchen.</p>
<p>Wir machen heute noch einen kleinen Stadtspaziergang mit einem Besuch der <strong>Kathedrale Theodorit</strong> und trinken einen wohlverdienten „Café au lait“ auf dem Markt des Herbes (Kr&#228;utermarkt, der Mittelpunkt von Uzès).</p>
<p>Danach Heimfahrt mit einer, im positiven Sinne geschafften, zufriedenen Reisegruppe.</p>
<p>Wer noch Lust hat genie&#223;t Pool und Liege, dann gibt es um 19.30 Uhr ein gemeinsames Abendessen.</p>
<p>In der folgenden, sehr lustigen Vorstellungsrunde stellen sich alle Teilnehmer pers&#246;nlich vor. Bei bester Stimmung und <a href="http://www.gruppenreisen-frankreich.de/blog/weinanbaugebiete-frankreich-224/"><strong>gutem Wein</strong></a> gibt es bei den tollen Geschichten viel zu Lachen. Ein richtig interessanter, sch&#246;ner Abend.</p>
<p><strong>3.Tag: Dienstag &#8211; Tour zu den sch&#246;nen D&#246;rfern in der Uzège.</strong></p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-942" title="entspannen" src="http://www.gruppenreisen-frankreich.de/blog/wp-content/uploads/2010/02/entspannen.png" alt="entspannen" width="253" height="190" />Heute hat unser Busfahrer seinen wohlverdienten Ruhetag. Ausgedehntes Fr&#252;hst&#252;ck, „Das Wort zum Tagesprogramm“. Um 9.40 Uhr hei&#223;t es „Einschlaufen“ und Abfahrt zur Tour durch die sch&#246;nen D&#246;rfer in der Uzège.</p>
<p>Zuerst Labaume, St. Médiers, St. Quentin la Poterie, Vallabrix, nach Masmolène, La Capelle et Masmolène, Flaux, St. Hippolyte de Montaigu, weiter auf der wenig befahrenen, 5 km langen Platanenallee in das schattige Tal der Alzon. Hier vom Quellesee der Eure aus wurde das Wasser nach Nîmes geleitet.</p>
<p>Nun muss die Gruppe einen besonderen Einsatz bringen. Eine Bergetappe f&#252;hrt steil hinauf &#252;ber den <a href="http://www.gruppenreisen-frankreich.de/blog/jakobsweg-frankreich-via-podiensis-827/"><strong>Wanderweg GR 6</strong></a> nach Uzès und wird mit gro&#223;er Anstrengung und mit Bravour gemeistert (die H&#246;henmeter k&#246;nnte man auch auf der stark befahrenen Stra&#223;e zur&#252;cklegen, aber die Gel&#228;ndeeinlage hat ihren besonderen Kick und ist f&#252;r alle eine neue Erfahrung).</p>
<p>Anschlie&#223;end durch die engen Str&#228;&#223;chen von Uzès zu dem uns schon bekannten Markt des Herbes zum Nachmittagskaffee.</p>
<p>Noch mal „Einschlaufen“ und heim geht es &#252;ber Montaren-et-St-Médiers nach <strong>Foussargues</strong>. „Ausschlaufen“ nach 48 km und 510 H&#246;henmetern.</p>
<p>Pool, Liege und relaxen. P&#252;nktlich um 19.00 Uhr finden sich alle zum Empfang mit <a href="http://www.gruppenreisen-frankreich.de/blog/urlaub-champagne-champagner-228/"><strong>Champagner</strong></a> im Garten ein und lernen nun auch den Chef des Hauses kennen. Wie jeden Abend, immer nach Sonnenuntergang, gemeinsames Abendmen&#252; mit guter Stimmung auf der stilvollen Terrasse.</p>
<p><strong>4.Tag: Mittwoch &#8211; Markt in Uzès und Radtour nach Avignon.</strong></p>
<p>Fr&#252;hst&#252;ck, das Wort zum Tagesablauf und Fahrt mit dem Bus nach Uzès, 2 Stunden Marktbesuch des beliebten Mittwochmarkts, auf dem die Produkte der Gegend angeboten werden.</p>
<p>Weiter mit dem Bus nach <strong>Pouzilhac</strong>.</p>
<p>Hier starten wir zur Tour nach <strong>Avignon</strong>. Wir fahren durch den Forêt de Malmont und Forêt de Tavel, dann durch Frankreichs bekanntestes Rosé Weinanbaugebiet Tavel, durch Tringuevedel, Pujaut, Four, alles leicht bergab ins <a title="Kanufahren im Tal der Rhône" href="http://www.gruppenreisen-frankreich.de/themen-reisen/rhone-alpes-kanufahren/"><strong>Tal der Rhône</strong></a>.</p>
<p>Wir radeln durch Villeneuve les Avignon und sehen rechts &#252;ber uns die mittelalterliche <strong>Festung Fort Saint André</strong>.</p>
<p>Der Verkehr nimmt nun zu und wir fahren in disziplinierter Einerreihe &#252;ber die Rhônebr&#252;cke nach Avignon. Erster Fotostopp auf der Pont-Daladier, um das tolle Panorama der Papststadt festzuhalten.</p>
<p>R&#228;der verladen und „Einschlaufen“ zum Stadtspaziergang und Besuch des Papstpalastes.</p>
<p>Dann gibt es f&#252;r jeden einen Stadtplan und gemeinsam geht es vorbei an der Stadtmauer, die 4,3 km lang ist, 92 T&#252;rme und 22 Torb&#246;gen hat (4 sind noch vorhanden).</p>
<p>Wir steigen hinauf zum h&#246;chsten Punkt, den <strong>Rocher des Doms</strong>.</p>
<p>Von hier haben wir eine traumhafte Aussicht &#252;ber das Rhône-Tal, auf die weltbekannte <strong>Saint Bénézet Br&#252;cke</strong>, die Insel und r&#252;ber nach Villeneuve les Avignon. Im Hintergrund sehen wir den <strong>Mont Ventoux</strong>. Mit seinen 1910 m ist er der h&#246;chste Berg der Provence und ein Mythos f&#252;r Radsportler. Nicht umsonst geh&#246;rt er bei der <a href="http://www.gruppenreisen-frankreich.de/blog/tour-de-france-radrennen-in-frankreich-799/"><strong>Tour de France</strong></a> sehr h&#228;ufig zum Programm.</p>
<p>Wir werfen einen Blick &#252;ber Avignon, den Place du Palais und den monumentalen <strong>Papstpalast</strong>, ehemals Zentrum der geistigen und kirchlichen Macht, da hier 9 P&#228;pste residierten. Zum Besuch des Papst-Palastes bekommt jeder ein Audio-Guide in deutscher Sprache. Anschlie&#223;end machen wir einen Spaziergang durch den alten Stadtkern und treten die Heimreise an. Alle sind zufrieden und geschafft!</p>
<p>Heute gibt es ein so genanntes Picknick, ein reichhaltiges kaltes Buffet und wieder lassen wir einen ereignisreichen Tag bei Weinen der Region und in guter Stimmung ausklingen.</p>
<p><strong>5.Tag: Donnerstag &#8211; „Tour de Cèze“</strong></p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-944" title="radreise" src="http://www.gruppenreisen-frankreich.de/blog/wp-content/uploads/2010/02/radreise.png" alt="radreise" width="229" height="172" />Wie immer sehr reichhaltiges Fr&#252;hst&#252;ck, das Wort zum Tag und Fahrt mit dem Bus nach <strong>Lussan</strong>. Einschlaufen und Beginn einer leichten H&#252;geltour durch schattigen Wald, vorbei an idyllischen kleinen Geh&#246;ften („Mas“ nennt man sie in der Region). An einer Kreuzung berichtet unser Reiseleiter von der wenig bekannten Schlucht <br />
 „<strong>Les Concluses</strong>“, die man in gut 3 km abw&#228;rts in einer Sackgasse erreichen kann. Die gro&#223;e Mehrheit m&#246;chte die enge Schlucht von oben aus kennen lernen. Die anderen machen eine Pause in dem weitl&#228;ufigen Waldgebiet. Der Abstecher soll 40 Minuten dauern und nach 38 Minuten sind wir auch prompt zur&#252;ck.</p>
<p>Nun kommt eine lange, leichte Abfahrt nach <strong>Verfeuil</strong>, weiter geht es im Tal der Aigillion nach <strong>Goussargues</strong>, ins <a href="http://www.gruppenreisen-frankreich.de/themen-reisen/die-drome-provencale-lavendelreise/">Tal der Lavendel-Felder</a> durch Clapeyret, wieder bergauf durch Weinbaugebiete. Links von uns liegt der m&#228;chtige Kalkstein-Fels <strong>La Roque-sur Cèze</strong>, weiter geht es nach <strong>La Bégude</strong>, noch ein letzter Anstieg und dann geht es abw&#228;rts in das wild romantische <strong>Tal der Cèze</strong> und hier steht, wie bestellt ganz einsam und alleine, unser Busfahrer mit seinem Bus. R&#228;der verladen und zu Fu&#223; wandern wir zu den malerischen „<strong>Kaskaden der Cèze</strong>“, einem wahren Naturwunder. Der Fluss hat hier in Millionen von Jahren tausende Wasserf&#228;lle in das wei&#223;e Kalkgestein geformt.</p>
<p>Der kleine Ort „<strong>La Roque-sur-Cèze</strong>“, malerisch in provençalischer Landschaft am steilen Hang gelegen, geh&#246;rt zu den au&#223;ergew&#246;hnlichen <a href="http://www.gruppenreisen-frankreich.de/blog/infos/sehenswurdigkeiten/"><strong>Sehensw&#252;rdigkeiten Frankreichs</strong></a>. Wir steigen die engen, Rundkiesel gepflasterten Str&#228;&#223;chen empor und st&#228;rken uns im „Chez Babeth“, einer urigen Crêperie, mit Fromage, Crêpes, Kaffee und Wein.</p>
<p>Heimw&#228;rts mit dem Bus &#252;ber schmale Stra&#223;en und Br&#252;cken.</p>
<p>Unser Reiseleiter bietet denen, die von der Gruppe noch m&#246;chten, eine 12 km Abfahrt von <strong>Vallerargues </strong>bis nach Hause an. 15 Radfreunde haben noch Lust. Nun werden die 12 km doch noch locker 16 km und die Talfahrt durch die <strong>Garrigue das Seynes Tal</strong> hinab ist recht h&#252;gelig, sodass immer wieder kr&#228;ftig in die Pedale getreten werden muss. Die Bef&#252;rchtung, dass noch weitere Steigungen kommen, best&#228;tigt sich aber nicht, denn kurz hinter Aigaliers ruft ein Mitfahrer ganz erfreut</p>
<p>„Ei da steht ja die Kutsch“ und wir sind daheim.</p>
<p>Nach anspruchsvollen 56 km und kr&#228;ftigen H&#246;henmetern sind wir somit die K&#246;nigsetappe gefahren. Nun k&#246;nnen wir (endlich) „Ausschlaufen“.</p>
<p>Wieder gem&#252;tlicher Abend mit Sonnenuntergang und allem anderen.</p>
<p><strong>6.Tag: Freitag </strong><em>- </em><strong>Letzter Rad-Tag: Von La Porte des Cevennes ins Tal der Gardon de Mialet.</strong></p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-946" title="Neues Bild (6)" src="http://www.gruppenreisen-frankreich.de/blog/wp-content/uploads/2010/02/Neues-Bild-6.png" alt="Neues Bild (6)" width="229" height="164" />Mit dem Bus &#252;ber <strong>Alès</strong> nach <strong>Anduze </strong>(das Genf der Cevennen aufgrund seiner Besch&#252;tzerrolle w&#228;hrend des protestantischen Epos).</p>
<p>Einschlaufen zu einer recht gem&#252;tlichen Abschluss-Tour durch das malerische <strong>Tal der Gardon de Mialet</strong> und dann geht es flussaufw&#228;rts durch <strong>Prafrance</strong>, <strong>Montsauve</strong>, vorbei am Bambus-Park (La Bambouseraie) durch <strong>Luziers </strong>und <strong>Mialet </strong>mit einem Fotostopp an der <strong>Pont des Camisards</strong> bis nach <strong>Aubignac</strong>. Mit gro&#223;er Freude und einer ganz anderen Blickperspektive, mit dem Fluss jetzt auf der rechten Seite, radeln wir diesmal den gleichen Weg zur&#252;ck nach Anduze und lassen es alle locker ausrollen.</p>
<p>Im netten Stra&#223;en-Café mit leckerem Allerlei erleben wir auf der gegen&#252;berliegenden Stra&#223;enseite vor der Kirche noch Szenen einer Hugenotten Beerdigung.</p>
<p>Auf dem Weg nach Hause lauter zufriedene Gesichter.</p>
<p>Wie vor jedem Abendmen&#252; nehmen wir uns alle an die Hand und w&#252;nschen guten Appetit. Nochmals verbringen wir einen sehr gem&#252;tlichen Abend.</p>
<p>Wir waren eine sehr harmonische Gruppe, es hat alles gepasst, <strong>wir haben eine Menge erlebt und viel gelacht</strong>. Unsere Gastgeber haben uns mit guter K&#252;che verw&#246;hnt und bei der gro&#223;z&#252;gigen, famili&#228;ren Atmosph&#228;re haben wir uns alle ganz wie zu Hause gef&#252;hlt.</p>
<p>Die ganze Woche hatten wir traumhaftes Wetter. Keine Schramme, keine Panne.</p>
<p>Nur zwei kleine technische Probleme, die aber sofort behoben werden konnten.</p>
<p>Mir hat es viel Spa&#223; gemacht und vielleicht sehen wir uns bei einer anderen Tour</p>
<p>wieder.</p>
<p><strong>7.Tag: Samstag &#8211; Heimreise</strong></p>
<p>Nochmals ausgedehntes Fr&#252;hst&#252;ck. Herzlicher Abschied, wir fahren noch durch <strong>Bagnols-sur-Cèze</strong>, in <strong>Pont-Saint-Esprit</strong> &#252;ber die Rhône, in Bollène auf die A7, die Route du Soleil, jetzt mit der Sonne im R&#252;cken nach Norden. Es folgt eine angenehme, problemlose und staufreie Heimreise und ein letztes mal „Ausschlafen“.</p>
<p><em>Reisebericht von Heinz Schwers, Reiseleiter der Gruppe</em></p>
<p>Haben auch Sie Lust auf eine Fahrradreise in Frankreich bekommen? Dieser Bericht handelte von der <a href="http://www.gruppenreisen-frankreich.de/themen-reisen/languedoc-roussillon/"><strong>Fahrradreise in Languedoc-Roussillon</strong></a>. Wer lieber einen anderen Teil von Frankreich mit dem Fahrrad erkunden m&#246;chte, f&#252;r den gibt es auch <strong><a href="http://www.gruppenreisen-frankreich.de/themen-reisen/elsass-lothringen-radreise/">gef&#252;hrte Radreisen f&#252;r Gruppen in Elsass-Lothringen</a></strong> von Gruppenreisen-Frankreich mit Waldi Werle. <em><br />
 </em></p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Studienfahrt an die Côte d&#8217;Azur, Cap Esterel</title>
		<link>http://www.gruppenreisen-frankreich.de/blog/studienfahrt-cote-d-azur-cap-esterel-671/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 14:18:24 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Reisebericht der Jahrgangsstufe 13 des Herder Gymnasiums in Minden &#252;ber ihre Studienfahrt nach Cap Esterel an der Côte d&#8217;Azur in Frankreich. Nach 20-st&#252;ndiger Fahrt, gef&#252;hlten 10 Minuten Schlaf und schon einigen Kostproben der ausgezeichneten Fahrk&#252;nste unseres Busfahrers erreichten wir Cap Esterel an der Côte d&#8217;Azur. M&#252;digkeit und schlechte Laune wurden dank des wundersch&#246;nen Wetters und [...]


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<li><a href='http://www.gruppenreisen-frankreich.de/blog/cannes-die-filmhauptstadt-an-der-cote-dazur-436/' rel='bookmark' title='Cannes &#8211; Die Filmhauptstadt an der Côte d&#8217;Azur'>Cannes &#8211; Die Filmhauptstadt an der Côte d&#8217;Azur</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht der Jahrgangsstufe 13 des Herder Gymnasiums in Minden &#252;ber ihre Studienfahrt nach Cap Esterel an der Côte d&#8217;Azur in Frankreich.</strong></p>
<div id="attachment_672" class="wp-caption alignnone" style="width: 449px"><a href="http://www.gruppenreisen-frankreich.de/blog/wp-content/uploads/2009/11/studienfahrt-cote-d-azur.JPG"><img class="size-medium wp-image-672 " title="studienfahrt-cote-d-azur" src="http://www.gruppenreisen-frankreich.de/blog/wp-content/uploads/2009/11/studienfahrt-cote-d-azur-439x330.jpg" alt="Gymnasium" width="439" height="330" /></a><p class="wp-caption-text">Studienfahrt an die Côte d&#39;Azur des Herder Gymnasiums in Minden 2009</p></div>
<p>Nach 20-st&#252;ndiger Fahrt, gef&#252;hlten 10 Minuten Schlaf und schon einigen Kostproben der ausgezeichneten Fahrk&#252;nste unseres Busfahrers erreichten wir <a href="http://www.gruppenreisen-frankreich.de/klassenfahrten/angebote-klassenfahrten/cote-dazur/cote-dazur-cap-esterel-urlaubsdomizil-cap-esterel.html"><strong>Cap Esterel an der Côte d&#8217;Azur</strong></a>. M&#252;digkeit und schlechte Laune wurden dank des wundersch&#246;nen Wetters und dem atemberaubenden Blick auf das <strong>Mittelmeer </strong>schlagartig vergessen und die Vorfreude auf die <strong>Studienfahrt </strong>spiegelte sich in den grinsenden Gesichtern der Sch&#252;ler wider.</p>
<p>Nach einer kurzen Wartezeit in der mediterranen Sonne konnten wir unsere <strong>Apartments </strong>beziehen und verbrachten einen vergn&#252;glichen restlichen Tag mit Auspacken und dem Erkunden der Anlage.</p>
<p>Am n&#228;chsten Morgen starteten wir unsere <strong>Sightseeing-Tour in Fréjus</strong>, wo wir von einer<strong> franz&#246;sischen Reisef&#252;hrerin</strong> &#252;ber den r&#246;mischen Ursprung der Stadt informiert wurden. Nach dieser sehr interessanten F&#252;hrung fuhren wir zur&#252;ck zur Anlage, um die zahlreichen Sportangebote wie Volleyball, Basketball und Tennis wahrzunehmen oder am Pool zu entspannen. Abends besuchten einige die zur Anlage geh&#246;rende Cocktailbar „Coco Loco“, die von da an zu einem beliebten Treffpunkt wurde, um den Tag ausklingen zu lassen.</p>
<p><span id="more-671"></span>Sonntag fuhren wir nach <a href="http://www.gruppenreisen-frankreich.de/blog/34-internationales-zirkusfestival-von-monte-carlo-2010-69/"><strong>Monaco</strong></a>, wo wir erst ein Aquarium und dann die Innenstadt besichtigten. Danach gab es die M&#246;glichkeit in ein Casino zu gehen oder am Kiesstrand das fantastische Wetter zu genie&#223;en. Am Abend ging es nach <strong><a href="http://www.gruppenreisen-frankreich.de/blog/cannes-die-filmhauptstadt-an-der-cote-dazur-436/">Cannes</a> </strong>f&#252;r einen kleinen Spaziergang an der Hafenpromenade und einen kurzen Besuch bei einem allseits beliebten Fastfoodrestaurant. Als wir wieder auf unseren Pl&#228;tzen im Bus sa&#223;en war die Sonne bereits untergegangen und viele nutzten die Gelegenheit, um ein bisschen zu schlafen, w&#228;hrend einer unserer Lehrer vergn&#252;gt Anekdoten &#252;ber seine <strong>Urlaube in Frankreich</strong> zum Besten gab.</p>
<p>Auch am n&#228;chsten Tag starteten wir wieder um halb neun Uhr morgens, diesmal sollte es nach <strong><a href="http://www.gruppenreisen-frankreich.de/themen-reisen/angebote-themen-reisen/cote-dazur-karneval-von-nizza.html?no_cache=1&amp;sword_list%5B%5D=nizza">Nizza</a> </strong>gehen. Dort bekamen wir die M&#246;glichkeit einen Antiquit&#228;tenmarkt zu besuchen und in der Innenstadt zu shoppen, was vor allem von den M&#228;dchen gerne wahrgenommen wurde. Um trotzdem noch einen kulturellen Aspekt einzubringen, besichtigten wir das <strong>„Henri Matisse“ Museum</strong>, das aber leider nur wenige Ausstellungsst&#252;cke zu pr&#228;sentieren hatte. Nachdem wir zur&#252;ck in unseren Apartments waren, wurde wieder flei&#223;ig gekocht und dann mit einem <a href="http://www.gruppenreisen-frankreich.de/blog/weinanbaugebiete-frankreich-224/"><strong>Glas Rotwein</strong></a> auf dem Balkon gelacht und erz&#228;hlt.</p>
<p>Am Dienstag wurde das mit Spannung erwartete <strong>„Pablo Picasso“ Museum in Antibes</strong> angesteuert, in dem wir mit gro&#223;em Interesse einige Zeit verbrachten, bevor wir auf einem provenzalischen Markt die Gelegenheit hatten, frisches Obst, K&#228;se, Baguette oder Wein zu erstehen. Dank des immer noch sehr sommerlichen Wetters konnten wir dann bei 25°C im Meer schwimmen und am Strand Beachvolleyball spielen oder in der Sonne ein kleines Nickerchen machen. Au&#223;erdem besichtigten wir eine <strong>Parf&#252;merie in Grasse</strong>, in der uns in einer spannenden F&#252;hrung erkl&#228;rt wurde, wie man Parf&#252;m herstellt und die damit endete, dass wir selbst ein Parf&#252;m unserer Wahl kaufen konnten.</p>
<p>Als der Mittwoch anbrach, machten wir uns doch mit einigem Schwermut auf den Weg zum Bus, da es bereits unser letzter Tag in <strong>S&#252;dfrankreich</strong> war. Trotzdem waren wir schnell wieder gut gelaunt, denn es sollte nach <strong>St. Tropez</strong> gehen, wo wir ein Museum besichtigten und dann viel Freizeit hatten, um Mittag zu essen und die verwinkelten Gassen der Stadt zu erkunden. Viele begutachteten die beeindruckenden Yachten im Hafen, die sogar die Yachten in Monaco toppen konnten.</p>
<p>Den letzten Abend verbrachten die Meisten von uns im Coco Loco, um mit ein paar Cocktails auf die fantastische Studienfahrt anzusto&#223;en und ein paar lustige Geschichten der vergangenen sechs Tage zu erz&#228;hlen. Es wurde viel gelacht, getanzt und gefeiert und das teilweise bis in die fr&#252;hen Morgenstunden.</p>
<p>Bevor es am Donnerstag dann auf die Heimreise ging, steuerten wir noch <strong>Avignon </strong>an, um den Papstpalast zumindest von au&#223;en zu betrachten. Einige nutzten die Gunst der Stunde, um Kulturbanausen zu sein und lieber Pizza essen oder Kaffee trinken zu gehen, anstatt sich die bemerkenswerte Sehensw&#252;rdigkeit anzusehen.</p>
<p>Nach eineinhalb Stunden fanden wir uns wieder im Bus ein, um die lange Fahrt zur&#252;ck nach Deutschland anzutreten. Obwohl viele doch ein bisschen traurig waren, war die Stimmung heiter und gelassen, bis es gegen sp&#228;ten Abend ruhig wurde und die letzten Stunden schlafend verbracht wurden.</p>
<p>Unsere Studienfahrt mit „Pierre et Vacances“ nach S&#252;dfrankreich war ein voller Erfolg. Die Anlage war absolut hervorragend und die vielen Angebote wurden von uns sehr gerne und oft wahrgenommen. Wir hatten eine wundersch&#246;ne Zeit in <strong>Cap Esterel</strong> und werden sie immer in guter Erinnerung behalten.</p>
<p>Cap Esterel vom 02.10. – 08.10.2009</p>
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