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Normandie

Das normannische Paradies

Unsere Ausflugsvorschläge in der Normandie für Sie:


Wo Meereswogen mit Sandstränden und Felsklippen flirten, wo sanft-grüne Hügel mit Apfelbäumen Freundschaft pflegen, wo Klöster und Schlösser würdige Ruhe verströmen – hier finden Sie ein Stück vom Paradies „à la normande“.Dieses Fleckchen Erde ist für Schüler/-innen und deren Interessen wie geschaffen.

Etretat

Die Felsen von Etretat gehören zweifels ohne zu den Schönheiten der Normandie. Wo die Steilklippen anderswo genau so hoch sind, staksen sie hier galant ins Meer. Der von den majestätischen Kalkklippen umrahmte Ort ist noch heute das Abbild der Côte d'Albâtre. Salzwasser, Wind und Wetter haben beispielsweise den berühmten Elefantenrüssel sowie andere skurrile Formen geschaffen.

Honfleur

Die Perle der Côte Fleurie mit dem schönsten Hafen der Normandie hat Genies wie den Maler Eugène Boudin oder den Komponisten Eric Satie hervorgebracht. Künstler wie Claude Monet oder Raoul Dufy fanden hier ihre Inspiration und der Impressionismus hatte hier seinen Ursprung. Nicht entgehen lassen sollten Sie sich die Besichtigung des alten Hafens und der Kirche Sainte-Catherine, der größten Holzkirche Frankreichs.

Deauville – Trouville

Deauville - Trouville, die beiden rivalisierenden Schwestern, die nur durch den Fluss La Touques getrennt sind, könnten unterschiedlicher nicht sein. Wo in Deauville die Haute Volée zum Festival des amerikanischen Films sowie zu Reitturnieren kommt und auf den Planken des Sandstrandes die Namen berühmter Künstler eingraviert sind, findet man in Trouville noch den dörflichen Charakter mit der Idylle eines Künstlerdorfes.

Bayeux und Caen

Für die Normannen beginnt die Zeitrechnung mit den Wikingern und so darf der Besuch der berühmten Tapisserie in Bayeux nicht fehlen. Sie zeigt wie Wilhelm, der Herzog der Normandie, die Engländer besiegt hat. Die Abbaye aux Dames und die Abbaye aux Hommes in Caen sind Schlüsselbauten der normannischen Romanik und gehen auf die Zeit Wilhelms des Eroberers zurück.

Arromanches – die Soldatenfriedhöfe

An der Côte de Nacre begann am 06.06.1944 der D-Day. Das heutige Arromanches mit seinen Villen aus den 1900-ern, dem Strand und den Klippen wirkt von den kriegerischen Ereignissen relativ unberührt. Im Kino Cinéma Arromanches 360 tobt über neun Leinwände das Geschehen in 360°, absolut sehenswert. Ein Besuch der verschiedenen Friedhöfe ist ebenfalls lohnenswert.

Rouen

Die Universitäts- und Hauptstadt hat es geschafft, beim Wiederaufbau eine kluge Mischung aus historischer Rekonstruktion und Moderne zu schaffen. Die Stadt der 100 Uhren, wie sie auch genannt wird, wartet heute mit architektonischen Meisterwerken, imposanten Fachwerkbauten und der ersten Fußgängerzone Frankreichs auf. Hier wurde Johanna von Orléans von den Eroberern vor Gericht gestellt.

Giverny

Auch Claude Monet fühlte sich von dem gewissen Schimmern in der normannischen Luft angezogen und lebte mehrere Jahre in Giverny. Sein dortiger Garten mit dem Seerosenteich, den er als Objekt seiner Malstudien anlegte, wurde sein liebstes Motiv. Das Dorf Giverny ist ein Dorf wie aus dem Bilderbuch der Douce France mit Blick auf die Seine. Überall zieren wunderschön gepflegte Gärten die kleinen Straßen.

Mont Saint-Michel

Der Weg zum Paradies führt geradezu auf den sagenhaft umwobenen Klosterberg. Das "Wunder des Westens" liegt auf einer felsigen Insel und ragt 157 m über der Wasserkante auf. Die von Fachwerkhäusern gesäumte Grande Rue steigt geradewegs zur Abtei an. Die Abteikirche, auf deren Turm die vergoldete Statue des hl. Michael mit dem Drachenprunkt, bildet den krönenden Abschluss.