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Languedoc-Roussillon - Camargue

Das Mittelmeer und die Camargue als Schülergruppe erleben!


Die sonnige Mittelmeerküste des Languedoc-Roussillon erscheint wie ein einziger langgezogener Strand. Das Languedoc-Roussillon besticht zum einen durch seine malerischen, kleinen Fischerdörfer, seinen unterhaltsamen Freizeitzentren und zum anderen durch seine vielen traditionsreichen Städte. Geheimnisvolle, dunkle Höhlen, schroffe Schluchten und bizarre Felsformationen beflügeln die Phantasie Ihrer Klassenfahrt, denn hier gibt es eine Welt voll ungeahnter Schönheit zu entdecken. Montpellier, eine äußerst kontrastreiche Stadt, gehört ebenso zum Programm einer Städtetour, wie die Städte Narbonne und Béziers, bis vor 150 Jahren die reichste Stadt des Languedoc-Roussillon.

Die Camargue ist keine Region wie jede andere, sie ist eine Region der Widersprüche, der weiten Horizonte, der fließenden Übergänge; eine einzigartige Landschaft aus Wiesen, Lagunen, Sümpfen und Salinen aber auch der Vögel, Flamingos, Pferde und Stiere. Der Nationalpark „Parc Naturel Régional de Camargue“ umfasst 85.000 Hektar und ist einzigartig in Europa. Hier findet man unzählige Teiche, Sümpfe, Flüsse und Salzwasserlagunen. Nîmes oder Arles, die Stadt von Vincent van Gogh, sind vielleicht auch für Sie die „Eingangstore“ in die  Camargue und lohnen sich für einen Besuch während Ihrer Klassenfahrt.
Besuchen Sie auch Port Camargue ist einer der größten Yachthäfen Europas. In Aigues-Mortes können Sie als Klasse die Befestigungsanlagen besichtigen und sich in Saintes-Maries-de-la-Mer, dem berühmten Wallfahrtsort der Zigeuner, Ihre Zukunft voraussagen lassen! Lange, feine Sandstrände laden nach einem Tagesausflug zum Erfrischen und Entspannen ein. Der Leuchtturm von Beauduc (in der Nähe von Arles) ist der ideale Ort für ein Picknick nach einem aktiven Ausflugstag, denn dieser Sonnenuntergang ist für jede Klassenfahrt ein grandioses Erlebnis.

Wissenswertes

Meisterwerk aus Stein
Als römischer Aquädukt hat der Pont du Gard zu Beginn unserer Zeitrechnung das römische Nemausus, heute Nîmes, mit Wasser aus den Cevennen versorgt. Dabei mussten die römischen Baumeister Ungeheuerliches leisten: Die Quellen lagen 76 Meter hoch, das Verteilerbecken in der Stadt 59 Meter. Die zwischenliegende Strecke betrug rund 50 Kilometer, was einem Gefälle von nur drei Prozent entsprach. Mehr als 20.000 Kubikmeter flossen täglich in die Stadt. Für den Besucher der heutigen Zeit wurde das gesamte Gelände neu erschlossen, ein Besucherzentrum ist nunmehr vorhanden und allabendlich im Sommer erstrahlt der Pont in einer Lichtinstallation.