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75 Reiseangebote gefunden:

Le Tronchet: Domaine de l'Emeraude
ab 09,00

 

Die Residenz Domaine de l'Emeraude liegt in Le Tronchet, einem charmanten kleinen Dorf im Herzen der Bretagne, nur 18 km von Dinan, 25 km von St. Malo und 45 km vom Mont St. Michel entfernt. In nur 20 Minuten erreichen Sie mit dem Bus die wunderschöne bretonische Küste. Ca. 500 m von der Residenz entfernt befinden sich die Innenstadt von Le Tronchet mit einigen Restaurants, Bars und Einkaufsmöglichkeiten.

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Ardèche - Le Rouret: Clubdorf Le Rouret
ab 14,00

 
Im südlichen Teil der Ardèche, zwischen den Cevennen und der Provence, liegt dieses wunderschöne Clubdorf inmitten eines 80 ha großen Naturschutzgebietes. Das Zentrum bildet der Dorfplatz mit Bars, Geschäften und Restaurants und spiegelt das typische Ambiente dieser Region wieder. Zum Kanufahren auf der Ardèche und zur berühmten „Vallon Pont d’Arc“ sind es nur wenige Meter.
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Grimaud: Residenz Les Parcs de Grimaud
ab 10,00

 
Gegenüber dem mondänen Saint-Tropez und seiner nicht weniger legendären Bucht liegen die im Stil der Provence erbauten ein- bis zweistöckigen Häuser inmitten eines 16 ha großen Parks mit Korkeichen, Mimosen, Strandkiefern, Zedern, blühenden Sträuchern, einer langen Palmenallee und einer alten, restaurierten Pergola.
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Fréjus: Residenz Le Kangourou
ab 40,00

 
Zwischen dem Massif Esterel und dem Maurenmassif gelegen befindet sich die Residenz "Kangourou" in Fréjus, nur ca. 4km vom Strand und dem Zentrum von Fréjus entfernt. Nach einem Erkundungstag mit vielen schönen Erlebnissen macht es Spaß, anschließend bei einem gemütlichen Boulespiel oder im Schwimmbad zu entspannen. Ob Sie die wunderschöne Region erkunden oder Ihren Aufenthalt sportlich und aktiv gestalten möchten, diese Residenz ist ideal für Ihre Gruppenreise an der Côte d'Azur. Kostenfreies WLAN ist im Bereich der Rezeption vorhanden. Genießen Sie eine Auswahl an regionalen Gerichten im hoteleigenen Restaurant. Die Zimmer sind modern eingerichtet, über einen Aufzug erreichbar und verfügen über Bad/ Dusche und WC.
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Saint-Raphaël: Residenz Lion de Mer
ab 22,00

 
Malerisch eingebettet in Weinberge und Olivenhaine liegt die Residenz in Saint-Raphaël, nur ca. 700 Meter vom Strand und dem Zentrum entfernt. Hier erwarten Sie ein großer Außenpool und eine Vielzahl an sportlichen Möglichkeiten, wie Tennis, Tischtennis, Boule oder Aquagymnastik. Für Ihre Abendgestaltung stehen Ihnen ein Aufenthaltsraum, eine Bibliothek, ein Fernsehzimmer oder vielfältige Themenabende (Karaoke, Disco oder Kabarett) zur Auswahl. Ob Sie die wunderschöne Region erkunden, aber auch sportlich und aktiv sein möchten, diese Residenz ist ideal für Ihre Klassenfahrt an die Côte d'Azur.
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Cannes: Residenz Villa Maupassant
ab 17,00

 
Das Residhotel Villa Maupassant liegt in Cannes, im Herzen des Stadtviertels La Bocca und nur 30 Meter vom Sandstrand entfernt. Die voll ausgestatteten Apartments sind auf 8 Etagen verteilt.
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Angerville-l`Orcher: Domaine des Hellandes
ab 40,00

 
Dieses Jugendzentrum liegt wunderschön inmitten eines 5ha großen Parks zwischen Manéglise und Angerville l'Orcher, nur 20km von Etrétat, sowie Le Havre entfernt. Das Schloss wurde Anfang des 20. Jhdt. erbaut, auf 2 Etagen bietet es 16 Zimmer für 2 bis 6 Personen. Alle Zimmer haben ein Waschbecken; Duschen und Toilette befinden sich auf der jeweiligen Etage. Die Stallungen wurden 1995 zu Doppelzimmern mit Dusche/WC umgebaut. Eine große Halle, ein Aufenthaltsraum, ein Restaurant sowie verschiedene Freizeitmöglichkeiten runden das Angebot dieses Anwesens, mit 2 unterschiedlichen Unterkunftsmöglichkeiten, ab.
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Ver-sur-Mer: Jugendherberge UNCMT La Bambinière
ab 39,00

 
Sie liegt sich nur wenige km von Arromanches entfernt und in unmittelbarer Nähe des Strandes (300 m). Die insgesamt 30 Zimmer, mit zwei bis fünf Betten sind auf zwei Gebäude verteilt. Nahezu alle Zimmer sind mit Dusche und WC ausgestattet. Für die übrigen Zimmer befinden sich sanitäre Anlagen separat auf der Etage. In der Jugendherberge stehen Ihnen ein großer Speisesaal, zwei Klassen- oder Aktivitätenräume, ein Spiel oder Tanzraum, ein Aufenthaltsraum für die Lehrkräfte, der Außenbereich mit dem eingezäunten Hof und zahlreiches Ausstattungen wie Fernseher, Videorekorder oder Spiele zur Verfügung.
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La Grande Motte: Residenz Bernard de Ventadour
ab 14,00

 
Die Residenz La Grande Motte liegt 200 m vom Sandstrand entfernt, der über einen Fußweg erreicht werden kann. Sie ist von Grünflächen umgeben und liegt 500 m von der Innenstadt sowie vom Bahnhof entfernt. Hier finden Sie alle Annehmlichkeiten für einen ungetrübten Aufenthalt.
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Sète: Residenz Cap Corniche
ab 19,00

 
Die Residenz liegt am Fuße des Mont-St. Clair an der Küste in einem ruhigen Viertel. Der Strand von Lazaret ist 300 m und die kleinen Felsen von der Nau sind nur 150 m entfernt. Diese sind über einen Fußweg erreichbar. Sète - das "Venedig des Languedoc", wie diese pulsierende Hafenstadt an der Mündung des Canal du Midi ins Mittelmeer auch genannt wird, besticht durch eine wunderschöne Insellage zwischen dem Binnensee und dem Mittelmeer.
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Reisebedingungen-AGB: Unsere allgemeinen Geschäftsbedingungen

Allgemeine Reisebedingungen (ARB) von Klassenfahrten nach Frankreich

Für alle von Klassenfahrten nach Frankreich (im Folgenden KNF genannt) aufgeführten Reisen, bei denen  KNF als Reiseveranstalter genannt wird, gelten die nachstehenden Reisebedingungen.

1. Abschluss des Reisevertrages
a) Der Reisevertrag soll schriftlich mit den Formularen des Reiseveranstalters (Reiseanmeldung und Reisebestätigung) einschließlich sämtlicher Abreden, Nebenabreden und Sonderwünsche geschlossen werden. Bei Vertragsschluss oder unverzüglich danach ist dem Reisenden die vollständige Reisebestätigung auszuhändigen. Dazu ist der Reiseveranstalter bei kurzfristigen Buchungen weniger als sieben Werktage vor Reisebeginn nicht verpflichtet. Ziff.1.a gilt auch für elektronische Reiseanmeldungen, deren Zugang wir als Veranstalter Ihnen unverzüglich elektronisch bestätigen.
b) An die Reiseanmeldung ist der Reisende 10 Tage, bei Reiseanmeldung per Fax, E-Mail und SMS 5 Tage, gebunden. Innerhalb dieser Frist wird die Reise durch den Veranstalter bestätigt. Kurzfristige Buchungen zwei Wochen vor Reisebeginn und kürzer führen durch die sofortige Bestätigung bzw. durch die Zulassung zur Reise zum Vertragsschluss.
c) Telefonisch nimmt der Veranstalter, worauf der Reisende ausdrücklich hinzuweisen ist, lediglich verbindliche Reservierungen vor. Danach soll der Reisevertrag nach Ziff. 1.a) geschlossen werden.
d) Eine von der Reiseanmeldung abweichende Reisebestätigung ist ein neuer Vertragsantrag, an den der Veranstalter 10 Tage gebunden ist und den der Reisende innerhalb dieser Frist annehmen kann.

2. Vermittelte Leistungen
Bei ausdrücklich und eindeutig im Prospekt, den Reiseunterlagen und in den sonstigen Erklärungen als vermittelt bezeichneten zusätzlichen Neben-leistungen ist der Reiseveranstalter lediglich Reisevermittler. Bei Reise-vermittlungen ist eine vertragliche Haftung als Vermittler ausgeschlossen, soweit nicht Körperschäden, Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit vorliegen, Hauptpflichten aus dem Reisevermittlervertrag betroffen sind, eine zumutbare Möglichkeit zum Abschluss einer Versicherung besteht oder eine vereinbarte Beschaffenheit fehlt. Der Veranstalter als Vermittler haftet insofern grundsätzlich nur für die Vermittlung, nicht jedoch für die vermittelten Leistungen selbst (vgl. §§ 675, 631 BGB). Für den Vertragsschluss gelten die Bestimmungen der Ziff. 1. sinngemäß.

3. Zahlungen
a) Bei der Bestätigung durch KNF wird der Reisepreis nach Maßgabe der untenstehenden Ziff. 10 mitgeteilt. In besonderen Fällen kann KNF eine Anzahlung fordern. Die Höhe der Anzahlung ist aus der Bestätigung ersichtlich. Der Restbetrag bzw. Gesamtbetrag ist nach Erhalt der Rechnung spätestens jedoch 14 Tage vor Reisebeginn Zug um Zug gegen Aushändigung der vollständigen Reiseunterlagen, soweit für die Reise erforderlich und/oder vorgesehen (z.B. Hotelgutschein), zu zahlen. Nach Durchführung der Reise erhalten Sie eine Endabrechnung.
b) Vertragsabschlüsse zwei Wochen vor Reisebeginn verpflichten den Reisenden zur sofortigen Zahlung des gesamten Reisepreises Zug um Zug gegen Aushändigung der vollständigen Reiseunterlagen, soweit für die Reise erforderlich und/oder vorgesehen (z.B. Hotelgutschein).
c) Sämtliche Zahlungen (Anzahlung bzw. Restzahlung) des Reisenden sind nur nach Aushändigung des Sicherungsscheines zu leisten. Kein Sicherungsschein ist erforderlich, wenn die Reise nicht länger als 24 Stunden dauert, keine Übernachtung einschließt und der Reisepreis 75 Euro nicht übersteigt.

4. Leistungen
a) Prospekt- und Katalogangaben sind für den Reiseveranstalter grundsätzlich bindend. Hat sich der Veranstalter im Prospekt ausdrücklich Änderungen der Angaben und der Preise (siehe Prospekt/Katalog) vorbehalten, so kann der Veranstalter vor Vertragsschluss eine konkrete Änderung der Prospekt- und Preisangaben erklären, wenn er den Reisenden vor Reiseanmeldung hierüber informiert.
b) Die vertraglichen Leistungen richten sich, abgesehen von Ziff. 4.a, nach der bei Vertragsschluss maßgeblichen Leistungsbeschreibung (Prospekt/Katalog) sowie den weiteren Vereinbarungen, insbesondere nach der Reiseanmeldung und der Reisebestätigung.

5. Preisänderungen
a) Der Reiseveranstalter kann vier Monate nach Vertragsschluss Preiserhöhungen bis zu 5% des Gesamtreisepreises verlangen, wenn nachweisbar und erst nach Vertragsabschluss konkret eintretend einer Erhöhung der Beförderungskosten, der Abgaben für bestimmte Leistungen, wie Hafen- oder Flughafengebühren, oder einer Änderung der für die betreffende Reise geltenden Wechselkurse Rechnung getragen wird. Auf den genannten Umständen beruhende Preiserhöhungen sind nur insoweit zulässig, wie sich die Erhöhung ausgehend vom Beförderungs-, Abgaben- und Wechselkursanteil konkret berechnet auf den Reisepreis auswirkt.
b) Eine Preiserhöhung kann nur bis zum 21. Tag vor dem vereinbarten Abreisetermin verlangt werden. Eine nach Ziff. 5.a) zulässige Preisänderung hat der Reiseveranstalter dem Reisenden unverzüglich nach Kenntnis vom Preiserhöhungsgrund zu erklären.
c) Bei Preiserhöhungen nach Vertragsschluss um mehr als 5% des Gesamtreisepreises kann der Reisende kostenlos zurücktreten oder stattdessen die Teilnahme an einer anderen mindestens gleichwertigen Reise verlangen, wenn der Veranstalter in der Lage ist, eine solche Reise ohne Mehrpreis für den Reisenden aus seinem Angebot anzubieten.
d) Die Rechte nach Ziffer 5.c) hat der Reisende unverzüglich nach der Erklärung des Reiseveranstalters diesem gegenüber geltend zu machen.

6. Leistungsänderungen
a) Änderungen und Abweichungen einzelner Reiseleistungen vom Reisevertrag, die nach Vertragsabschluss notwendig werden und vom Reiseveranstalter nicht wider Treu und Glauben herbeigeführt wurden, sind zulässig. Sie sind aber nur gestattet, soweit die Änderungen oder Abweichungen nicht erheblich sind und den Gesamtzuschnitt der gebuchten Reise nicht beeinträchtigen.
b) Eine zulässige Änderung einer wesentlichen Reiseleistung hat der Reise-veranstalter dem Reisenden unverzüglich nach Kenntnis vom Änderungsgrund zu erklären.
c) Im Fall der erheblichen Änderung einer wesentlichen Reiseleistung kann der Reisende vom Vertrag zurücktreten oder stattdessen die Teilnahme an einer mindestens gleichwertigen anderen Reise verlangen, wenn der Veranstalter in der Lage ist, eine solche Reise ohne Mehrpreis für den Reisenden aus seinem Angebot anzubieten.
d) Für den Fall einer zulässigen Änderung bleiben die übrigen Rechte (insbesondere Minderung, Schadensersatz) unberührt.

7. Rücktritt des Kunden - Nichtantritt der Reise
a) Nach dem jederzeit vor Reisebeginn möglichen Rücktritt ist der Reisende verpflichtet, grundsätzlich pauschal folgende Entschädigungen ausgehend vom Gesamtreisepreis und Rücktrittszeitpunkt vor Reisebeginn zu zahlen (sofern nicht im Reisevertrag gesonderte Stornierungsgebühren festgelegt sind):
bis 35 Tage vor Reisebeginn: Höhe der Anzahlung nach Ziffer 3.a)
bis 14 Tage vor Reisebeginn: 50% des Gesamtpreises
bis 7 Tage vor Reisebeginn: 75% des Gesamtpreises
ab 6 Tage vor Reisbeginn sowie "No shows": 90 % des Gesamtpreises.
b) Maßgeblich für den Verlauf der Fristen ist der Zugang der schriftlichen Rücktrittserklärung bei KNF.
c) Dem Reisenden wird ausdrücklich der Nachweis gestattet, dass der Anspruch auf Entschädigung nicht entstand oder die Entschädigung wesentlich niedriger als die angeführte Pauschale sei.

8. Umbuchungen und Änderungen auf Verlangen des Reisenden
Verlangt der Reisende nach Vertragsschluss Änderungen oder Umbuchungen, so kann der Reiseveranstalter bei Vornahme entsprechender Umbuchungen etc. ein Bearbeitungsentgelt pauschaliert 15 Euro verlangen, soweit er nach entsprechender ausdrücklicher Information des Reisenden nicht ein höheres Bearbeitungsentgelt oder eine höhere Entschädigung nachweist, deren Höhe sich nach dem Reisepreis unter Abzug des Wertes der vom Reiseveranstalter ersparten Aufwendungen sowie dessen bestimmt, was der Reiseveranstalter durch anderweitige Verwendung der Reiseleistung erwerben kann.

9. Ersatzreisende
Der Reisende kann sich bis zum Reisebeginn durch einen Dritten ersetzen lassen, sofern dieser den besonderen Reiseerfordernissen genügt und seiner Teilnahme nicht gesetzliche Vorschriften oder behördliche Anordnungen entgegenstehen und der Veranstalter der Teilnahme nicht aus diesen Gründen widerspricht. Der Reisende und der Dritte haften dem Veranstalter als Gesamtschuldner für den Reisepreis und für die durch die Teilnahme des Dritten entstehenden Mehrkosten, regelmäßig pauschaliert auf 15 Euro.

10. Endgültige Teilnehmermeldung
Bei allen Reisen muss die endgültige Teilnehmermeldung bis spätestens 35 Tage vor Reiseantritt unaufgefordert bei uns vorliegen. Gleichzeitig benötigen wir eine Zimmerliste, aus der die Aufteilung der Doppel-, Einzel- bzw. Mehrbettzimmer hervorgeht. Soweit aus der Nichtbeachtung der Fristen zusätzliche Kosten entstehen, trägt diese der Kunde. Für sonstige Nachteile aus der Nichtbeachtung der Frist ist die Haftung von KNF ausgeschlossen. Nachbuchungen sind nach Absprache möglich.

11. Reiseabbruch
Wird die Reise nach Reisebeginn infolge eines Umstandes abgebrochen, der in der Sphäre des Reisenden liegt (z.B. Krankheit), so ist der Reiseveranstalter verpflichtet, bei den Leistungsträgern die Erstattung ersparter Aufwendungen sowie erzielter Erlöse aus der Verwertung der nicht in Anspruch genommener Leistungen zu erreichen. Das gilt nicht, wenn völlig unerhebliche Leistungen betroffen sind oder wenn einer Erstattung gesetzliche oder behördliche Bestimmungen entgegenstehen.

12. Kündigung bei schwerer Störung durch den Reisenden - Mitwirkungspflichten
a) Der Reiseveranstalter kann den Reisevertrag fristlos kündigen, wenn der Reisende trotz Abmahnung erheblich weiter stört, so dass seine weitere Teilnahme für den Reiseveranstalter und/oder die Reiseteilnehmer nicht mehr zumutbar ist. Dies gilt auch, wenn der Reisende sich nicht an sachlich begründete Hinweise hält. Dem Reiseveranstalter steht in diesem Fall der Reisepreis weiter zu, soweit sich nicht ersparte Aufwendungen und Vorteile aus einer anderweitigen Verwertung der Reiseleistung(en) ergeben. Schadensersatzansprüche im Übrigen bleiben unberührt.
b) Der Reisende soll die ihm zumutbaren Schritte (z.B. Information des Veranstalters) unternehmen, um drohende ungewöhnlich hohe Schäden abzuwenden oder gering zu halten.

13. Kündigung infolge höherer Gewalt
a) Erschwerung, Gefährdung oder Beeinträchtigung erheblicher Art durch bei Vertragsschluss nicht vorhersehbare Umstände berechtigen beide Teile nach § 651 j Abs. 1 BGB zur Kündigung des Reisevertrages.
b) Entschädigungen und Abrechnungen ergeben sich aus § 651 j Abs. 2 BGB.
c) Der Veranstalter ist im Kündigungsfall zur Rückbeförderung verpflichtet, falls der Vertrag die Beförderung mit umfasst. In jedem Fall hat er die zur Vertragsaufhebung erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen.
d) Informationspflichten des Veranstalters im Übrigen bleiben unberührt.

14. Reisemängel, Obliegenheiten des Reisenden und Rechte des Reisenden
a) Bei nicht vertragsgemäßen Reiseleistungen kann der Reisende Abhilfe (Mangelbeseitigung oder gleichwertige Ersatzleistung) verlangen.
b) Reisemängel sind am Urlaubsort beim Reiseleiter anzuzeigen. Ist am Urlaubsort kein Reiseleiter vorhanden, sind Reisemängel direkt beim Veranstalter anzuzeigen (Erreichbarkeiten, Telefon- und Faxnummern ergeben sich aus den Reiseunterlagen). Dies gilt dann nicht, wenn die Mängelanzeige dem Reisenden wegen erheblicher Schwierigkeiten unzumutbar ist. Bei schuldhaftem Unterlassen der Mängelanzeige stehen dem Reisenden keine Ansprüche auf Herabsetzung des Reisepreises zu.
c) Der Reisende kann selbst zur Abhilfe schreiten, wenn die Reise einen Mangel oder Mängel aufweist, er dem Veranstalter eine angemessene Frist zur Abhilfe setzt und der Veranstalter bis zum Ablauf dieser Frist nicht für Abhilfe (vgl. Ziff. 14.a) sorgt. Der Reisende kann dann Ersatz seiner erforderlichen Aufwendungen verlangen. Keine Fristsetzung ist bei Verweigerung der Abhilfe, bei besonderem Interesse des Reisenden an sofortiger Selbsthilfe erforderlich, ferner bei unverhältnismäßigem Aufwand des Veranstalters.
d) i) Der Reisende kann den Reisevertrag kündigen, wenn die Reise durch den Reisemangel erheblich beeinträchtigt ist, er dem Veranstalter eine angemessene Frist zur Abhilfe setzt und diese Frist nutzlos verstreicht. Die Fristsetzung ist nicht erforderlich bei Unmöglichkeit der Abhilfe, Abhilfeverweigerung, wenn die sofortige Kündigung durch ein besonderes Interesse des Reisenden gerechtfertigt ist oder wenn dem Reisenden die Reise infolge eines Mangels aus wichtigem und für den Veranstalter erkennbarem Grund nicht zuzumuten ist.
d) ii) Bei berechtigter Kündigung kann der Veranstalter für erbrachte oder zur Beendigung der Reise noch zu erbringende Reiseleistungen nur eine Entschädigung verlangen (Berechnung nach § 651 e) Abs. 3 BGB). Bei wertlosen ("kein Interesse" des Reisenden) erbrachten oder zu erbringenden Reiseleistungen bestehen keine Entschädigungsansprüche.
d) iii) Der Veranstalter hat nach Kündigung die erforderlichen Maßnahmen zu treffen, für die Rückbeförderung zu sorgen und die Mehrkosten zu tragen, wenn die Beförderung Bestandteil des Reisevertrages ist.
e) Der Reisende kann unbeschadet der Minderung oder der Kündigung Schadensersatz wegen Nichterfüllung verlangen, es sei denn, der Mangel beruht auf einem Umstand, den der Veranstalter nicht zu vertreten hat.

15. Haftungsbeschränkung
a) Die vertragliche Haftung des Reiseveranstalters für Schäden, die nicht Körperschäden sind, ist auf den dreifachen Reisepreis beschränkt,
aa) soweit ein Schaden des Reisenden weder vorsätzlich noch grob fahrlässig herbeigeführt wird, oder
aaa) soweit der Reiseveranstalter für einen dem Reisenden entstehenden Schaden allein wegen eines Verschuldens eines Leistungsträgers verantwortlich ist.
b) Gelten für eine von einem Leistungsträger zu erbringende Reiseleistung internationale Übereinkommen oder auf diesen beruhende gesetzliche Bestimmungen, nach denen ein Anspruch auf Schadensersatz nur unter bestimmten Voraussetzungen oder Beschränkungen geltend gemacht werden kann, so kann sich der Reiseveranstalter gegenüber dem Reisenden auf diese Übereinkommen und die darauf beruhenden gesetzlichen Bestimmungen berufen.

16. Ausschlussfrist und Verjährung
a) Ansprüche wegen mangelhafter Reiseleistung nach den §§ 651 c bis 651 f BGB - ausgenommen Körperschäden - hat der Reisende innerhalb eines Monats nach der vertraglich vorgesehenen Beendigung der Reise gegenüber dem Veranstalter geltend zu machen, sofern nicht die Frist ohne eigenes Verschulden nicht eingehalten werden konnte.
b) Ansprüche des Reisenden im Sinne der Ziff. 16.a) - ausgenommen Körperschäden - verjähren grundsätzlich in einem Jahr nach dem vertraglich vorgesehenen Reiseende. Die Verjährungsfrist von einem Jahr beginnt nicht vor Mitteilung eines Mangels an den Veranstalter durch den Reisenden. Bei grobem "eigenem" Verschulden sowie bei Arglist verjähren die in Ziff. 16.a) betroffenen Ansprüche in drei Jahren.

17. Pass-, Visa- und gesundheitspolizeiliche Formalitäten
a) Der Veranstalter unterrichtet grundsätzlich nur die Staatsangehörigen eines EU-Staates, in dem die Reise angeboten wird, über die jeweils erforderlichen Einreisedokumente wie z. B. Pass und Visum (einschließlich der Fristen zur Erlangung dieser Dokumente) und gesundheitspolizeiliche Formalitäten (Impfungen etc.) durch den dem Reisenden überlassenen Prospekt oder vor Buchung bzw. vor Reisebeginn (einschließlich zwischenzeitlich eingetretener Änderungen).
b) Nach Erfüllung der Informationspflicht gemäß Ziff. 17.a hat der Reisende selbst die Voraussetzungen für die Reiseteilnahme zu schaffen, sofern sich der Veranstalter nicht ausdrücklich zur Beschaffung der Visa oder Bescheinigungen etc. verpflichtet hat.
c) Kann die Reise infolge fehlender persönlicher Voraussetzungen für den Reisebeginn nicht angetreten werden, so ist der Reisende hierfür verantwortlich, wenn dies allein auf sein schuldhaftes Verhalten zurückzuführen ist (z.B. kein gültiges Visum oder fehlende Impfung). Insofern gilt die Ziffer 7. (Rücktritt des Kunden) entsprechend.

18. Gerichtsstand
Ausschließlicher Gerichtsstand für jedwede Rechtsstreitigkeiten ist der Ort des Hauptgeschäftssitzes von KNF. Dies gilt nicht, soweit in deutschen gesetzlichen Vorschriften, internationalen Vorschriften und Abkommen, sowie in Verordnungen der Europäischen Union auf das Rechts- und Vertragsverhältnis anwendbare Vorschriften über den Gerichtsstand und die Gerichtsstandswahl enthalten sind, welche auch Verträgen zwischen Unternehmern nicht wirksam geändert oder abbedungen werden können.

19. Sonstiges
a) Alle Preise sind in der Währung EURO und verstehen sich bei einer Beteiligung ab 20 Personen, sofern in der Bestätigung nichts Gegenteiliges genannt wird.
b) Auskünfte aller Art erfolgen nach bestem Gewissen, jedoch ohne Gewähr.
c) Das postalische Risiko liegt beim Kunden.
d) Berichtigungen bei Druck- und Rechenfehlern bleiben vorbehalten.